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Hier sind Einstellungen aufgeführt, die an mehreren Stellen vorgenommen werden können.
config=dateiname Konfigurationsdatei
Gibt die Konfigurationsdatei an.
| Die Option |
-config
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag config=…)
|
wird damit überschrieben |
configuration_directory=path Pfad des Konfigurationsverzeichnisses
| Die Eigenschaft | Spooler.configuration_directory |
liest die Einstellung |
| Das XML-Attribut |
<config configuration_directory="…">
|
wird damit überschrieben |
db=verbindungszeichenfolge Verbindungszeichenfolge der Datenbank
Verbindungszeichenfolge der Datenbank für die Historienführung. Der Job Scheduler unterstützt ODBC (Windows) und JDBC für den Zugriff auf Datenbanken. Ohne Eintrag werden Dateien im .csv-Format erzeugt, siehe factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_file=…).
Unter Windows kann ein einfacher Dateiname angegebenen werden, der auf .mdb endet (z.B. scheduler.mdb). Der Job Scheduler verwendet dann eine Microsoft MS-Access Datenbank dieses Namens, die im Protokollverzeichnis (s. Option -log-dir) liegt. Der Job Scheduler richtet die Datei ein, wenn sie fehlt.
Der Job Scheduler richtet die Tabellen selbständig ein.
| Die Eigenschaft | Spooler.db_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db=…)
|
wird damit überschrieben |
; SQL Server 2000 via msbase.jar, msutil.jar, mssqlserver.jar db = jdbc -class=com.microsoft.jdbc.sqlserver.SQLServerDriver jdbc:microsoft:sqlserver://localhost:1433;selectMethod=Cursor;databaseName=scheduler -user=scheduler -password=secret ; SQL Server 2000, 2005 via sqljdbc.jar db = jdbc -class=com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver jdbc:sqlserver://localhost:1433;sendStringParametersAsUnicode=false;selectMethod=cursor;databaseName=scheduler -user=scheduler -password=secret ; MySQL 4.1.7, 5.x db = jdbc -class=com.mysql.jdbc.Driver jdbc:mysql://localhost/scheduler:3306 -user=scheduler -password=secret ; Oracle 8.1.7, 9i, 10g db = jdbc -class=oracle.jdbc.driver.OracleDriver jdbc:oracle:thin:@localhost:1521:orcl -user=scheduler -password=secret ; PostgreSQL 8.x db = jdbc -class=org.postgresql.Driver jdbc:postgresql://localhost:5432/scheduler -user=scheduler -password=secret ; IBM DB2 8 db = jdbc -class=com.ibm.db2.jcc.DB2Driver jdbc:db2://localhost:50000/scheduler:driverType=2;retrieveMessagesFromServerOnGetMessage=true; -user=scheduler -password=secret ; Firebird 1.5 db = jdbc -class=org.firebirdsql.jdbc.FBDriver jdbc:firebirdsql://localhost:3050/scheduler -user=scheduler -password=secret ; ODBC db = odbc -db=scheduler_datasource -user=scheduler -password=secret ; MS Access Datenbank db = scheduler.mdb
; SQL Server 2000 via msbase.jar, msutil.jar, mssqlserver.jar db = jdbc -class=com.microsoft.jdbc.sqlserver.SQLServerDriver jdbc:microsoft:sqlserver://localhost:1433;selectMethod=Cursor;databaseName=scheduler -user=scheduler -password=secret ; SQL Server 2000, 2005 via sqljdbc.jar db = jdbc -class=com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver jdbc:sqlserver://localhost:1433;sendStringParametersAsUnicode=false;selectMethod=cursor;databaseName=scheduler -user=scheduler -password=secret ; MySQL 4.1.7, 5.x db = jdbc -class=com.mysql.jdbc.Driver jdbc:mysql://localhost/scheduler:3306 -user=scheduler -password=secret ; Oracle 8.1.7, 9i, 10g db = jdbc -class=oracle.jdbc.driver.OracleDriver jdbc:oracle:thin:@localhost:1521:orcl -user=scheduler -password=secret ; PostgreSQL 8.x db = jdbc -class=org.postgresql.Driver jdbc:postgresql://localhost:5432/scheduler -user=scheduler -password=secret ; IBM DB2 8 db = jdbc -class=com.ibm.db2.jcc.DB2Driver jdbc:db2://localhost:50000/scheduler:driverType=2;retrieveMessagesFromServerOnGetMessage=true; -user=scheduler -password=secret ; Firebird 1.5 db = jdbc -class=org.firebirdsql.jdbc.FBDriver jdbc:firebirdsql://localhost:3050/scheduler -user=scheduler -password=secret ; ODBC db = odbc -db=scheduler_datasource -user=scheduler -password=secret ; MS Access Datenbank db = scheduler.mdb
db_clusters_table=name (Initialwert: SCHEDULER_CLUSTERS) Name der Datenbanktabelle für die Cluster
db_history_table=name (Initialwert: SCHEDULER_HISTORY) Name der Datenbanktabelle für die Historie
| Die Eigenschaft | Spooler.db_history_table_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_history_table=…)
|
wird damit überschrieben |
db_order_history_table=name (Initialwert: SCHEDULER_ORDER_HISTORY) Name der Datenbanktabelle für die Auftragshistorie
| Die Eigenschaft | Spooler.db_order_history_table_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_order_history_table=…)
|
wird damit überschrieben |
db_order_step_history_table=name (Initialwert: SCHEDULER_ORDER_STEP_HISTORY) Name der Datenbanktabelle für die Schritte der Auftragshistorie
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_order_step_history_table=…)
|
wird damit überschrieben |
db_orders_table=name (Initialwert: SCHEDULER_ORDERS) Name der Datenbanktabelle für die Aufträge
| Die Eigenschaft | Spooler.db_orders_table_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_orders_table=…)
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wird damit überschrieben |
db_tasks_table=name (Initialwert: SCHEDULER_TASKS) Name der Datenbanktabelle für die Tasks
| Die Eigenschaft | Spooler.db_tasks_table_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_tasks_table=…)
|
wird damit überschrieben |
db_variables_table=name (Initialwert: SCHEDULER_VARIABLES) Name der Datenbanktabelle für die internen Variablen des Job Schedulers
Der Job Scheduler hält in dieser Tabelle interne Zähler, zum Beispiel für die nächste freie Task-ID.
| Die Eigenschaft | Spooler.db_variables_table_name |
liest die Einstellung |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag db_variables_table=…)
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wird damit überschrieben |
directory=verzeichnis Arbeitsverzeichnis
Ändert das Arbeitsverzeichnis.
| Die Eigenschaft | Spooler.directory |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-cd
|
hat Vorrang |
history=yes|no (Initialwert: yes) Historie schreiben?
Gibt ein, ob eine Task-Historie geschrieben werden soll. Der Job Scheduler schreibt dann für jede Task einen Satz in die Datenbank, oder, wenn der Job Scheduler ohne Datenbank arbeitet, in eine Datei im mit -log-dir angegebenen Verzeichnis.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history=…)
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wird damit überschrieben |
history_archive=yes|no|gzip (Initialwert: no) Historiendateien archivieren?
Wenn die Historie in einer Datei, d.h. nicht in einer Datenbank, geführt wird, kann der Job Scheduler die Historien des letzten Job Scheduler Laufs archivieren und mit gzip komprimieren.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history_archive=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_archive=…)
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wird damit überschrieben |
history_columns=name, name, ... Zusätzliche Spalten in der Historie
Eine Task kann mit der Methode Task.set_history_field() die hier angegebenen Felder der Datenbanktabelle für die Task-Historie setzen.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history_columns=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_columns=…)
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wird damit überschrieben |
history_file=dateiname Dateiname der Historie (für datenbanklosen Betrieb)
Der Job Scheduler nimmt einen eigenen Namen, wenn diese Option fehlt. Die Option -log-dir muss gesetzt sein - andernfalls schreibt der Job Scheduler die Datei nicht. In diese Datei wird, wenn die Option history=yes gesetzt ist und der Job Scheduler keine Datenbank verwendet, für jede abgelaufene Task ein Satz geschrieben.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history_file=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_file=…)
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wird damit überschrieben |
history_on_process=yes|no|zahl (Initialwert: 0) Nach spooler_process() Historiensatz schreiben?
Bei history_on_process=no oder =0 schreibt der Job Scheduler beim Start der Task einen Satz in die Historie, wenn eine geführt wird.
Bei history_on_process=yes oder =1 schreibt der Job Scheduler erst beim ersten Aufruf von spooler_process() den Satz. Damit wird kein Satz geschrieben, wenn spooler_open()false liefert.
Wenn eine Zahl angegeben ist, schreibt der Job Scheduler erst vor der angegebenen Anzahl von Aufrufen von spooler_process() einen Satz in die Historie.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history_on_process=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_on_process=…)
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wird damit überschrieben |
history_with_log=yes|no|gzip (Initialwert: no) Protokoll in die Historie schreiben?
Der Job Scheduler kann das Task-Protokoll in die Historie in der Datenbank schreiben, auch mit gzip komprimiert.
Siehe Kommando <show_task what="log">.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag history_with_log=…)
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wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag history_with_log=…)
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wird damit überschrieben |
html_dir=verzeichnis Verzeichnis der HTML-Dateien
In diesem Verzeichnis stehen die HTML-Dateien für den HTTP-Server im Job Scheduler.
Wenn die Angabe fehlt, nimmt der Job Scheduler das Verzeichnis html im Verzeichnis der Konfigurationsdatei.
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag html_dir=…)
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wird damit überschrieben |
include_path=verzeichnis Verzeichnispfad für <include>
Verzeichnis der Dateien, die mit <include> eingezogen werden.
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Eigenschaft | Spooler.include_path |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-include-path
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag include_path=…)
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wird damit überschrieben |
| Das XML-Attribut |
<config include_path="…">
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wird damit überschrieben |
ip_address=ip_number (Initialwert: 0.0.0.0) IP-Adresse der Schnittstelle für TCP und UDP
Die IP-Adresse, an die TCP- und UDP-Port gebunden werden. Der Job Scheduler ist dann nur über diese IP-Adresse erreichbar.
Ein Hostname kann angegeben werden.
Default ist 0.0.0.0, was für alle IP-Adressen steht.
Wenn eine andere IP-Adresse als 127.0.0.1 oder localhost angegeben ist, kann der Job Scheduler nicht über localhost erreicht werden.
| Die Option |
-ip-address
|
hat Vorrang |
| Das XML-Attribut |
<config ip_address="…">
|
wird damit überschrieben |
java_class_path=dateinamen Java-Classpath
Für Java kann hier der CLASS_PATH eingestellt werden. Das ist eine Liste von Pfaden, in Windows durch Semikolons (;), in Unix durch Doppelpunkte getrennt.
In den einzelnen Pfaden können Joker benutzt werden. Der Job Scheduler ersetzt diese Pfade durch die tatsächlichen, im Dateisystem vorhandenen.
* und ? möglich. [ und ]; die Joker können auch in jedem Verzeichnis des Pfads auftreten (wie in der Shell csh). {,} in der Syntax "xxx{alternative1,alternative2,...}xxx", z.B. /dir/sos.{hostware,mail.spooler}.jar. Dabei gilt für jeden Pfad in class_path:
${HOME}) werden vorher ersetzt. Der allgemeine Platz für diese Einstellung ist sos.ini (Abschnitt [java], Eintrag class_path=…).
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Einstellung |
sos.ini (Abschnitt [java], Eintrag class_path=…)
|
wird damit überschrieben |
| Das XML-Attribut |
<config java_class_path="…">
|
wird damit überschrieben |
class_path = s:\prod\bind\sos.*.jar;c:\jar\my.jar;c:\jar\*
class_path = s:\prod\bind\sos.*.jar;c:\jar\my.jar;c:\jar\*
java_options=text Java-Optionen
Hier können Sie z.B. mit -Djava.library.path= das Verzeichnis angeben, in dem HostJava installiert ist.
Die Optionen werden der Java Virtual Machine übergeben.
Der allgemeine Platz für diese Einstellung ist sos.ini (Abschnitt [java], Eintrag options=…).
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Einstellung |
sos.ini (Abschnitt [java], Eintrag options=…)
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wird damit überschrieben |
| Das XML-Attribut |
<config java_options="…">
|
wird damit überschrieben |
options = -Xdebug -Djava.library.path=s:/prod/bind
options = -Xdebug -Djava.library.path=s:/prod/bind
javac=dateiname (Initialwert: javac) Dateiname des Java-Compilers
log_dir=verzeichnis Verzeichnis der Protokolle
In dieses Verzeichnis schreibt der Job Scheduler seine Protokolle.
log_dir=*stderr lässt den Job Scheduler die Protokollausgabe nach stderr (auf den Bildschirm) schreiben.
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Eigenschaft | Spooler.log_dir |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-log-dir
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_dir=…)
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wird damit überschrieben |
log_level=log_level (Initialwert: info) Protokollausgaben beschränken
Legt fest, ab welcher Stufe der Job Scheduler Protokollzeilen ausgibt. Jede Protokollzeile ist auf einer der folgenden Stufen: error, warn, info, debug1 bis debug9 (debug1 ist dasselbe wie debug).
| Die Eigenschaft | Log.level |
hat Vorrang |
| Die Option |
-log-level
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_level=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_level=…)
|
wird damit überschrieben |
log_mail_bcc=email_address Bcc-Empfänger der eMails
| Die Eigenschaft | Mail.bcc |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_mail_bcc=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_mail_bcc=…)
|
wird damit überschrieben |
log_mail_cc=email_address Cc-Empfänger der eMails
| Die Eigenschaft | Mail.cc |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_mail_cc=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_mail_cc=…)
|
wird damit überschrieben |
log_mail_from=email_address Absender der eMails
| Die Eigenschaft | Mail.from |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_mail_from=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_mail_from=…)
|
wird damit überschrieben |
log_mail_subject=text Betreff der eMails
| Die Eigenschaft | Mail.subject |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_mail_subject=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_mail_subject=…)
|
wird damit überschrieben |
log_mail_to=email_address To-Empfänger der eMails
| Die Eigenschaft | Mail.to |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag log_mail_to=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log_mail_to=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_on_delay_after_error= (Initialwert: first_and_last_only) Unterdrückung der eMail bei <delay_after_error>
Voraussetzung: mail_on_error=yes oder mail_on_warning=yes
Wenn ein Job wegen <delay_after_error> erneut startet, werden mit dieser Einstellungen die zahlreichen eMails reduziert.
mail_on_delay_after_error=allmail_on_delay_after_error=first_onlymail_on_delay_after_error=last_onlymail_on_delay_after_error=first_and_last_only Die Einstellung wirkt nicht, wenn für den Job kein <delay_after_error> angegeben ist (dann gilt mail_on_delay_after_error=all).
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag mail_on_delay_after_error=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_on_delay_after_error=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_on_error=yes|no (Initialwert: no) Mit Fehler beendete Task verschickt eMail
| Die Eigenschaft | Log.mail_on_error |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag mail_on_error=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_on_error=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_on_process=yes|no|zahl (Initialwert: 0) Task mit spooler_process() verschickt eMail
Veranlasst den Versand des Task-Protokolls, wenn die Task wenigstens die angegebene Anzahl Schritte, also Aufrufe von spooler_process(), ausgeführt hat. Weil Nicht-API-Tasks keine Schritte haben, zählt der Scheduler für sie immer einen Schritt.
| Die Eigenschaft | Log.mail_on_process |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag mail_on_process=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_on_process=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_on_success=yes|no (Initialwert: no) Erfolgreich gelaufende Task verschickt eMail
| Die Eigenschaft | Log.mail_on_success |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag mail_on_success=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_on_success=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_on_warning=yes|no (Initialwert: no) Wenn eine Warnung oder ein Fehler ausgegeben worden ist, wird am Task-Ende eine eMail verschickt
| Die Eigenschaft | Log.mail_on_warning |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_on_warning=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_queue_dir=verzeichnis Verzeichnis der zeitweilig nicht versendbaren eMails
eMails, die der Job Scheduler nicht verschicken kann (weil z.B. der SMTP-Server nicht erreichbar ist), werden hier abgelegt.
Um diese eMails später zu verschicken, muss ein Job geschrieben werden, der die Methode Mail.dequeue() aufruft.
Der allgemeine Platz für diese Einstellung ist sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag queue_dir=…).
Umgebungsvariablen (z.B. $HOME) werden ersetzt (siehe hier).
| Die Eigenschaft | Mail.queue_dir |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag mail_queue_dir=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_queue_dir=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag queue_dir=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_queue_only=yes|no eMail nicht versenden, nur in die eMail-Warteschlange hängen
Wenn yes, dann werden eMails nicht versendet, sondern in die eMail-Warteschlange geschrieben, siehe sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag queue_dir=…).
Der allgemeine Platz für diese Einstellung ist sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag queue_only=…).
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag mail_queue_only=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag queue_only=…)
|
wird damit überschrieben |
mail_xslt_stylesheet=path Pfad des XSLT-Stylesheets zur eMail-Aufbereitung
Der Pfad eines XSLT-Stylesheets. Der Job Scheduler verwendet das XSLT-Stylesheet zum Aufbereiten der eMails. (Die Dokumentation hierzu ist noch nicht geschrieben.)
| Die Eigenschaft | Mail.xslt_stylesheet_path |
hat Vorrang |
| Das XML-Attribut |
<config mail_xslt_stylesheet="…">
|
wird damit überschrieben |
max_db_errors=zahl (Initialwert: 5) Anzahl Datenbank-Fehler, bevor Job Scheduler aufgibt
Der Job Scheduler toleriert diese Anzahl Datenbankfehler. Wird sie überschritten, dann setzt er bei need_db=no ohne Datenbank fort, anderfalls beendet er sich sofort.
Bei need_db=yes werden Fehler, die beim Versuch, die Datenbank zu öffnen, auftreten, nicht gezählt. Damit kann er Job Scheduler auf eine Datenbank warten, die noch nicht angelaufen ist.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag max_db_errors=…)
|
wird damit überschrieben |
need_db=yes|no|strict (Initialwert: no) Ist die Datenbank notwendig?
need_db=no Wenn die Einstellung db= fehlt, gibt der Job Scheduler eine Warnung aus und arbeitet ohne Datenbank.
Wenn das Öffnen der Datenbank oder das automatische Anlegen der Tabellen fehlschlägt, gibt der Job Scheduler eine Warnung aus und arbeitet ohne Datenbank.
Bei einem Datenbankfehler während des Betriebs schließt der Job Scheduler die Datenbank und öffnet sie erneut. Wenn das fehlschlägt, arbeitet der Job Scheduler ohne Datenbank weiter.
Im Cluster-Betrieb (-exclusive oder -distributed-orders) lehnt der Job Scheduler need_db=no ab mit der Meldung:
need_db=yes Wenn die Einstellung db= fehlt, startet der Job Scheduler nicht und gibt die Meldung SCHEDULER-205 aus.
Bei einem Datenbankfehler schließt der Job Scheduler die Datenbank und öffnet sie erneut. Wenn das fehlschlägt, versucht der Job Scheduler endlos im Abstand von einer Minute die Datenbank erneut zu öffnen. Die Tasks werden währenddessen nicht bedient.
Wenn sich die Datenbank nicht erneut öffnen lässt, schickt er eine eMail.
need_db=strict Wie need_db=yes mit folgender Ausnahme.
Bei einem Datenbankfehler während des Betriebs schließt der Job Scheduler die Datenbank und öffnet sie erneut. Bei einem erneuten Fehler wiederholt der Scheduler den Versuch so oft, wie mit max_db_errors= eingestellt. Wenn das fehlschlägt, beendet sich der Scheduler.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag need_db=…)
|
wird damit überschrieben |
option_id=scheduler_id Kennung des Job Schedulers
Der Job Scheduler wählt nur die Elemente der XML-Konfiguration aus, deren Attribut spooler_id leer ist oder denselben Wert wie in dieser Einstellung enthält.
Wenn die Scheduler-ID nicht angegeben ist, beachtet der Job Scheduler das XML-Attribut spooler_id= nicht und wählt alle Elemente der XML-Konfiguration aus.
Siehe z.B. <config>.
| Die Eigenschaft | Spooler.id |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-id
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag id=…)
|
wird damit überschrieben |
order_history=yes_no (Initialwert: yes) Aufträge in die Historie schreiben?
Für die Aufträge gibt es eine eigene Historie.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag order_history=…)
|
wird damit überschrieben |
order_history_with_log=yes|no|gzip (Initialwert: no) Auftragsprotokolle in die Historie schreiben?
Der Job Scheduler kann das Auftragsprotokoll in die Datenbank schreiben, auch mit gzip komprimiert.
Siehe Kommando <show_order what="log">.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag order_history_with_log=…)
|
wird damit überschrieben |
param=text Zur freien Verwendung
Zur freien Verwendung. Der Parameter ist in den Skripten über spooler.param lesbar.
| Die Eigenschaft | Spooler.param |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-param
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag param=…)
|
wird damit überschrieben |
port=number (Initialwert: 0) HTTP-, TCP- und UDP-Port für Kommandos an den Job Schedulers
Fasst die Einstellungen tcp_port und udp_port zusammen.
| Die Option |
-port
|
hat Vorrang |
| Das XML-Attribut |
<config port="…">
|
wird damit überschrieben |
scheduler_log=dateiname Dateiname des Protokolls scheduler.log
Wenn diese Einstellung gesetzt ist, schreibt der Job Scheduler ein detailliertes Protokoll zur Fehlerdiagnose in die Datei. Geben Sie den Dateinamen absolut an (als vollständigen Pfad).
Ein Plus (+) direkt vor dem Dateinamen lässt ein vorhandenenes Protokoll fortsetzen. Sonst wird es überschrieben.
Sie können das Protokoll mit Kategorien erweitern oder einschränken. Schreiben Sie die Namen der Kategorien mit Zwischenräumen getrennt vor den Dateinamen, den Sie mit einem Größerzeichen (>) einleiten.
Hier ist die Liste der Kategorien.
| Die Option |
-log
|
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag log=…)
|
wird damit überschrieben |
log = c:/tmp/scheduler.log log = scheduler.wait >scheduler.log log = scheduler.wait com_server.* >scheduler.log
log = c:/tmp/scheduler.log log = scheduler.wait >scheduler.log log = scheduler.wait com_server.* >scheduler.log
smtp=host_address Hostname oder IP-Nummer des SMTP-Servers für eMail Versand
Der allgemeine Platz für diese Einstellung ist sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag smtp=…).
| Die Eigenschaft | Mail.smtp |
hat Vorrang |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [job], Eintrag smtp=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag smtp=…)
|
wird damit überschrieben |
| Die Einstellung |
sos.ini (Abschnitt [mail], Eintrag smtp=…)
|
wird damit überschrieben |
spooler_id=scheduler_id
Das Element ist nur wirksam, wenn dieses Attribut leer oder gleich dem Parameter -id= vom Job Scheduler Start ist, oder wenn beim Job Scheduler Start die Option -id nicht angegeben worden ist.
subprocess.own_process_group=yes|no (Initialwert: no) Subprozesse in eigener Prozessgruppe starten
Voreinstellung für Subprocess.own_process_group
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag subprocess.own_process_group=…)
|
wird damit überschrieben |
tcp_port=number (Initialwert: 0) HTTP- und TCP-Port für Kommandos an den Job Scheduler
Der Job Scheduler kann auf einem TCP-Port während des Betriebs Kommandos entgegennehmen. Hier kann eine Portnummer eingestellt werden. Die Portnummer ist eine Zahl zwischen 2048 (betriebssystemabhängig) und 65535. Die Voreinstellung lautet 4444.
Über denselben Port betreibt der Job Scheduler einen HTTP/HTML-Server, so dass er über einen Browser ansprechbar ist, z.B. http://localhost:4444.
Bei tcp_port=0 (voreingestellt) ist der Job Scheduler nicht über TCP oder HTTP ansprechbar. Damit kann die Steuerung des Job Schedulers per TCP-Kommando, z.B. über eine Web-Seite, unterbunden werden.
| Die Eigenschaft | Spooler.tcp_port |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-tcp-port
|
hat Vorrang |
| Das XML-Attribut |
<config tcp_port="…">
|
wird damit überschrieben |
tmp=path Verzeichnis der temporären Dateien
Voreinstellung ist die Umgebungsvariable TMP, unter Windows auch TEMP.
Unter Unix wird /tmp/ verwendet, wenn die Umgebungsvariable nicht gesetzt ist.
| Die Einstellung |
factory.ini (Abschnitt [spooler], Eintrag tmp=…)
|
wird damit überschrieben |
udp_port=number (Initialwert: 0) UDP-Port für Kommandos an den Job Scheduler
Auch über UDP kann der Job Scheduler Kommandos entgegennehmen. Hier wird die Portnummer angegeben. Ein Kommando muss in eine Nachricht passen. Der Job Scheduler schickt keine Antwort.
Bei udp_port=0 (voreingestellt) öffnet der Job Scheduler keinen UDP-Port.
| Die Eigenschaft | Spooler.udp_port |
liest die Einstellung |
| Die Option |
-udp-port
|
hat Vorrang |
| Das XML-Attribut |
<config udp_port="…">
|
wird damit überschrieben |
Zuletzt geändert von Joacim Zschimmer, 2008-08-14 |